Unter dieser Rubrik finden Sie Ansichtskarten zu Glashütte und seinen Ortsteilen Reinhardtsgrimma, Cunnersdorf, Dittersdorf, Börnchen, Neudörfel, Niederfrauendorf, Oberfrauendorf, Rückenhain, Johnsbach, Bärenhecke, Luchau, Hausdorf, Hirschbach, Hermsdorf am Wilisch und Schlottwitz (mit Oberschlottwitz).
Die Stadt Glashütte liegt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge im östlichen Osterzgebirge im Müglitztal und reicht seit 2008 (Eingemeindung Reinhardtsgrimma) bis in das Lockwitztal hinein.
Der Ort wurde Jahrhundertelang vom Bergbau beherrscht, verlor aber zu Beginn des 19 Jahrhunderts wegen mangelnder Erzlagerstätten seine Bedeutung in diesem Gebiet, wodurch sich die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung verschlechterte (die letzte Grube wurde 1870 geschlossen).
Die Bevölkerung entwickelte sich im Zeitraum 1890-1939 von 2.005 auf 3.486 Einzelpersonen.
Sammler dürften sich hier insbesondere für die Bedeutung der Stadt bezüglich der Uhrmacherei interessieren.
Glashütte gilt als einer der bedeutendsten und traditionsreichsten Uhrmachereiorte Deutschlands.
1845 ließ sich hier Ferdinand Adolph Lange, als erster Uhrmachermeister nieder und begründete sein Handwerk in diesem Ort.
Die Stadt ist Ursprungsort heutiger Prestigeuhrenmanufakturen wie A. Lange & Söhne, Glashütte Original/Unio Glasshütte und ist darüber hinaus auch Firmensitz der Wempe Chronometerwerke.
Wichtige Gebäude der Stadt sind unter anderem die St Wolfgangskirche und das Deutsche Uhrenmuseum.

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